Auf dem Besucherstuhl liegt eine leere Karte, die Margarets Tochter mitgebracht hat. Margaret überlegt, was sie unter ihre Zeichnung der rosa Rose schreiben soll. Ein großes Zitat wäre zu viel. Gartenanweisungen wären noch schlimmer. Sie entscheidet sich für eine Erinnerung: gelbes Band, ein Fahrrad, ein Samstagmorgen. Dann lässt sie die halbe Karte frei. Vielleicht erinnert sich ihre Tochter anders an den Tag. Margaret legt den Stift auf den Nachttisch. Eine Geschichte, denkt sie, kann auch einer anderen Version Platz lassen.